Katzensenioren

Seniorenkatzen: Alter ist keine Krankheit

Auch, wenn ältere Katzen in den meisten Fällen fit und lebendig sind, leiden auch sie im Alter unter so manchen Zipperlein und Eigenheiten. Doch mit ein wenig Mühe und Sorgfalt können Sie Ihrer Seniorenkatze den Ruhestand verschönern!

Von Andrea Schäfer

Wann sind unsere Stubentiger eigentlich „alt“? Die bekannte Berechnung „Ein Menschenjahr entspricht sieben Katzenjahren“ trifft es bei genauerer Betrachtung nicht. Bereits mit einem Jahr sind Hauskatzen umgerechnet „Teenager“, zwei Jahre entsprechen einem erwachsenen Mensch von 24 Jahren. Erst im weiteren Verlauf erfolgt die Alterung langsamer, eine 10-jährige Katze würde nach dieser Tabelle einem menschlichen Vorruheständler mit 56 entsprechen und die 14-jährige einer Seniorin von 72 Jahren. Während nur wenige Menschen das hundertste Lebensjahr erreichen, sind ihre schnurrenden Äquivalente mit 20 Jahren oft noch erstaunlich gut zu Fuß. Die älteste Katze wurde laut dem „Guinness Buch der Rekorde“ 34 Jahre alt! Ein wahrer Methusalem…
In der Tiermedizin werden Katzen ab 10 Jahren als Senior „eingestuft“, aber wie bei uns ist eine fixe Einteilung der Altersklassen eher fragwürdig. Es gibt Menschen, die mit 60 Jahren bereits deutlich geistig oder körperlich altern – und andere, die mit 80 noch sportlich aktiv sind oder ein Studium absolvieren. Und so gibt es auch Katzen, die sich selbst mit 15 Jahren noch nicht als „Rentner“ betrachten und täglich auf Mäusejagd gehen. Doch ähnlich wie bei Menschen lassen auch bei unseren Stubentigern im Alter die Sinnesleistungen, körperlichen und geistigen Möglichkeiten nach. Gerade die körperlichen Alterserscheinungen kann man oft positiv beeinflussen und lindern, mit anderen muss man sich vielleicht arrangieren.

Zunächst ist immer abzuklären, ob es nicht eine medizinische Ursache für Altersbeschwerden gibt. Wenn Katzen Schmerzen haben, ziehen sie sich entweder zurück oder werden kratzbürstig. Generell sollte eine über 10 Jahre alte Katze am besten ein- bis zweimal pro Jahr einem Tierarzt oder -heilpraktiker vorgestellt werden. Mit einem „geriatrischen Profil“ werden altersbedingte Krankheiten häufig so früh erkannt, dass man sie gut behandeln kann. Dies zu unterlassen hieße am falschen Ende zu sparen!

Wenn jeder Gang schmerzt

Im Alter kann Mieze an Arthrose, Spondylosen oder anderen Abnutzungserscheinungen des Bewegungsapparates leiden. Oft fällt nur auf, dass alternde Katzen nicht mehr so viel klettern, springen oder spielen wie zuvor. Schmerzen können auch zu aggressivem Verhalten führen. Sollte also eine eher verschmuste Samtpfote plötzlich kratzen oder beißen, sollte sie immer einem Tierarzt vorgestellt werden. Arthrose kann zwar nicht geheilt, aber durch knorpelerhaltende Nahrungszusätze wie beispielsweise Grünlippmuschelextrakt oder Garnelenschalen günstig beeinflusst werden.

Inkontinenz

Manche Senioren werden inkontinent (Harn und/oder Kot). Auch hier sollte zuerst geprüft werden, ob der Stubentiger unter einer chronischen Blasenentzündung leidet oder aber eine Schwäche des Schließmuskels das Problem ist. Hierfür gibt es beim Tierarzt unterstützende Medikamente. Tierheilpraktiker oder alternativtherapeutisch geschulte Tierärzte können auch homöopathisch oder mit pflanzlichen Präparaten unterstützen. Im Ernstfall bieten sich Windeln, die man beispielsweise aus Frühchen- oder Säuglingswindeln basteln kann, oder Inkontinenzmatten für den Schlafplatz an. „Da wir Samson morgens ab und zu in seinem Urin fanden, weil er es in der Nacht wohl nicht in die Katzentoilette geschafft hat, haben wir ihm Katzenwindeln besorgt. Jeden Abend haben wir sie ihm angezogen und er hat sie auch benutzt. Ganz selten hat er die Windel über Nacht ausgezogen“, berichtet Tina Krogull über ihre Erfahrungen.

Der Zahn der Zeit

Auch Zahnprobleme kommen mit dem Alter. Deswegen ist es wichtig, dass die Miez‘ ein- bis zweimal pro Woche an einem richtigen Stück Fleisch nagen oder sich beim Freigang eine Maus fangen darf, um die Zähne auf natürliche Art und Weise zu reinigen. Leider lassen sich Katzen nicht so gerne die Zähne putzen wie Hunde, einen Versuch ist es aber wert. Es gibt spezielle Tier-Zahnpasten, jedoch dürfen diese kein Teebaumöl enthalten. Von Trockenfutter zur Zahnreinigung möchte ich eher abraten. Sicherlich ergibt sich durch das Knacken der Brocken einen Reinigungseffekt, aber die pflanzlichen Kohlenhydrate (die zur Fertigung der Kroketten erforderlich sind) ergeben in Zusammenarbeit mit dem Speichel neue Zahnbeläge.

Grundsätzlich sollte bei der älteren Katze ab und zu eine Zahnsanierung durchgeführt werden. Gerade chronische Zahnfleischentzündungen schwächen das Immunsystem und führen auf Dauer zu einer Störung von Stoffwechselprozessen (man kennt beispielsweise einen Zusammenhang von chronischen Entzündungen und Diabetes).Allerdings ist das Narkoserisiko bei der alten Katze erhöht. Eine Inhalationsnarkose ist meist schonender, kann feiner dosiert werden und wird besser vertragen als die übliche Injektionsnarkose per Spritze. Inzwischen gibt es spezialisierte Tierzahnärzte, die auch „Problemfälle“ kompetent behandeln können.

Autoimmunerkrankungen wie „FORL“ (hierbei wird Zahn- und Knochensubstanz ab- und umgebaut) können dazu führen, dass Zähne gezogen werden müssen. Damit kommen Katzen in der Regel sehr gut zurecht, viele zahnlose Stubentiger knuspern sogar Trockenfutter.

Nieren- und Gewichtsprobleme

Oft tritt eine Niereninsuffizienz auf, der Senior besucht das Katzenklo häufiger und hat dadurch einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf. Dennoch vergisst er manchmal einfach, zu trinken… Daher bietet man am besten Feuchtfutter an und mehr Wasserstellen, die an die „Laufwege“ der Katze platziert werden, damit sie häufiger an das Trinken erinnert wird.

Hat die Katze bislang Trockenfutter bekommen, sollte sie auf möglichst hochwertige Feuchtnahrung umgestellt werden und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.

Auch Gewichtsprobleme gehören zum Alltag einer Seniorenkatze. Dabei gibt es zwei Phasen. Zunächst wird aus dem strammen Stubentiger ein „Moppelchen“. Das geringere Bewegungsbedürfnis führt bei gleichbleibender Futtermenge häufig zu Übergewicht! Doch Vorsicht bei der Ernährungsumstellung: Sogenannte „Light“-Futtermittel sind wie „Light“-Produkte für Menschen häufig nur Geldmacherei. Sinnvoller ist es, auf eine hochwertige Feuchtnahrung umzustellen. Ein etwas höherer Ballaststoffanteil tut der Verdauung gut (gerade, wenn sich unser Tigerchen nicht mehr so viel bewegt), jedoch sollten diese Ballaststoffe nicht aus Getreide, sondern aus Gemüsebrei bestehen, um die abführenden und entgiftenden Organe nicht weiter zu belasten.
Im hohen Alter nehmen Senioren oft unkontrolliert ab, da Stoffwechselprozesse nicht mehr so effektiv verlaufen wie bisher. Leider wird zunächst Muskulatur abgebaut – diese Katzen haben dann schlanke, fast dünne Beine, Schwänze und einen „knochigen“ Kopf bei einem durchaus stämmigen Rumpf. „Selbst der Gesichtsausdruck verändert sich im Alter“, beschreibt Susanne G. Erst im weiteren Verlauf wird auch Fett abgebaut, das Tier wirkt allgemein dünn und eingefallen. Das „Auszehren“ kann auch eine Folge eines Krebsgeschehens oder einer anderen Erkrankung sein. Spätestens in dieser Phase muss die Katze engmaschig medizinisch überwacht werden, da der Fettabbau die Leber übermäßig belastet und eine Katze generell nicht zu stark abnehmen darf! Einher geht dieser Prozess oft mit einem geringen Appetit des Stubentigers. Hier sollte und muss man dann durchaus „päppeln“!

Die Sinne

Wie bei uns Menschen lassen auch die feinen Sinne der Katze im Alter nach. Taube Katzen „melden“ sich häufiger – sie verstehen nicht, dass sie sich selbst und ihre Dosenöffner nicht mehr hören und auch sonst weniger Umweltreize wahrnehmen. Das führt dazu, dass sie vor allem nachts schreien, wenn wir Menschen schlafen wollen… Oft hilft es schon, den Senior mit im eigenen Bett schlafen zu lassen und ihm so ein wenig Anlehnung zu bieten.

Wenn der Geruchssinn nachlässt, mögen viele Katzen nicht mehr fressen oder nur noch winzige Häppchen futtern. Die Ursache dafür ist, dass sie ihre Nahrung vor allem geruchlich prüfen: Von Nahrung, die nicht „gut“ oder intensiv riecht, wird lieber die Pfote gelassen… Hier hilft es, die Nahrung im Wasserbad auf Zimmertemperatur oder etwas darüber anzuwärmen und den Geruch so zu verstärken. Bei einem Senior darf es zwischendurch auch mal eine stark duftende Portion Thunfisch sein, wenn er nicht gerade eine Schilddrüsenüberfunktion hat. Man kann auch dem gewohnten Futter ein wenig ungewürzte warme Fleischbrühe unterrühren, und bei Katzen, die eher abmagern, auch etwas Butter oder Sahne beifügen. Häufige kleine Mahlzeiten werden von älteren Stubentigern lieber angenommen als zweimal täglich große Portionen. Oft erfordert die Fütterung einer Seniorkatze ein wenig mehr Mühe und Sorgfalt: „Mein Kater braucht Unterstützung beim Fressen, in dem ich das Futter auf einen Kochtopf mit umgedrehten Deckel stelle, damit er die Futterschale nicht herunter schieben kann“, berichtet Elke H. über ihren neunzehnjährigen Joschka. „Da sein Geruchssinn deutlich nachgelassen hat, muss ich ihm immer wieder das Futter zeigen. Er geht auch immer wieder vom Futter weg, und findet es nicht mehr wieder – oder nur, wenn es frisch aus der Dose kommt und noch deutlich riecht. Nach dem Fressen muss bei ihm das Schnütchen gesäubert werden, da er das Futter auch großzügig im Gesicht verteilt.“

Auch blinde Katzen finden sich erstaunlich sehr gut zurecht – wenn man nicht gerade häufig die Wohnung umgestaltet! Vor allem, wenn Mieze langsam erblindet, bemerkt man dies häufig gar nicht oder erst durch eine Linsentrübung, weil sich die Katze so gut auf ihre Einschränkung einstellt. Oft sieht das dann so aus, wie von Tina Krogull berichtet: „Unser Samson ist gut achtzehndreiviertel Jahre alt geworden und er war sein Leben lang gesund. Etwa sechs Monate vor seinem Tod ist Samson blind geworden. Ich kann mich noch sehr gut erinnern: es war ein Mittwochabend, und mein Mann und ich haben ferngesehen. Samson stand auf, sprang von der Couch und ist dabei gegen den Tisch gesprungen. Am nächsten Tag sind wir direkt zu unserem Tierarzt gegangen, der eine Hornhautablösung in beiden Augen feststellen konnte. Samson bekam etwas gegen die Schmerzen, die mit dieser Erkrankung entstehen. Danach hatte er kein Problem, sich im Haus und auch im Garten zu Recht zu finden.

Eine plötzliche Erblindung kann auch eine Folge zu hohen Blutdrucks sein! Stellen Sie Ihre Samtpfote in einem solchen Fall so schnell wie möglich in einer Tierklinik vor. Mit blutdrucksenkenden Mitteln kann das Augenlicht dann womöglich sogar gerettet werden.

Auch der „Graue Star“ (Katarakt) lässt sich sehr gut operieren, der „Grüne Star“ (Glaukom) kann mit Medikamenten behandelt werden. Auch Kater Joschka entwickelte ein Glaukom im linken Auge: „Der Tierarzt gab mir Augentropfen, aber es wurde immer schlimmer“, erzählt Elke H. „Er hatte starke Schmerzen und wir haben die Narkose gewagt, um das Auge zu entfernen, als Joschka 17 Jahre alt war. Er hat die Operation gut überstanden und lebte richtig auf.“

Gelenksteife und ein paar Pfunde zuviel macht die Körperpflege oft zu einer Herausforderung. Gerade das Fell im Nacken und am Rücken wirkt struppig oder fettig. Dann muss man als Mensch verstärkt helfen und bürsten. Massagen oder „Tellington Touch“-Übungen können zusätzlich für Wohlbefinden sorgen. Katzensenioren lieben häufigere Schmuseeinheiten!

Demenz

Aber was, wenn Mieze dement, senil, wunderlich, schrullig, „neben der Spur“ist und geistig abbaut?
Katzen, die sich räumlich nicht mehr zu Recht finden, sollten nur noch gesicherten Auslauf bekommen, eventuell bieten sich auch Geschirr oder Leine oder gar eine reine Wohnungshaltung an. „Nach dem Füttern muss Joschka auf Schlafplätze gelegt werden, sonst findet er keine Ruhe und läuft und läuft…“, erzählt Elke H.

Ermöglichen Sie Ihrem Senior dennoch eine gewisse Selbständigkeit! Klettermöglichkeiten können so umgestaltet werden, dass der Stubentiger über Rampen oder Treppen heruntergehen kann – ein Geheimtipp auch bei Schmerzen des Bewegungsapparates. Auch die Katzentoilette sollte an einer gut zugänglichen Stelle stehen und am besten werden mehrere Toiletten angeboten – denn nicht immer hat Unsauberkeit physische Gründe. Eine ältere Katze kann auch neue Ängste entwickeln. Hier sollten wir entsprechende Rückzugsorte anbieten und den Senior nicht bedrängen.

Es gibt inzwischen auch für Tiere pflanzliche Präparate bei nachlassender Gehirn- und Gedächtnisleistung, beispielsweise aus Ginkgo-Extrakt, bei zusätzlicher körperlicher Schwäche Ginseng-Präparate oder bestimmte natürliche Aminosäuren als Nahrungsergänzung. Diese Mittel können beispielsweise auch helfen, wenn die Katze die Tageszeiten nicht mehr kennt und die Nacht zum Tage macht. Bitte verwenden Sie jedoch niemals frei verkäufliche Mittel für Menschen, sondern lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt oder –heilpraktiker genau beraten!

Beschäftigung im Alter

Neben der Wohnung sollte auch der Alltag strukturiert und auf eine stressarme Umgebung Wert gelegt werden. Ein verspieltes Katzenkind als neuen „Kumpel“ finden Senioren meist völlig überflüssig, und auch eine grundlegende Änderung der (menschlichen) Lebensgewohnheiten verkraften sie eher schwer. Rituale sind gerade für den älteren Stubentiger wichtig. Manche Katzen entwickeln auch neue „Macken“ oder erfinden längst verlernte Untugenden neu. Dennoch muss uns die Alterspräsidentin aber nicht den Schinken vom Brot klauen oder den guten Sessel zerkratzen! Betüddeln darf und soll man die alten Herrschaften durchaus, aber tyrannisieren braucht man sich von Ihnen nicht lassen. „Altersstarrsinn“ gibt es nämlich auch bei Katzen!

Geistig und körperlich fit bleibt man auch durch Spiel und Spaß! Wer beispielsweise sein Futter sucht, statt sich einfach am Napf zu bedienen, bleibt mental fit und tut gleichzeitig etwas gegen überflüssige Pfunde! Viele Katzen mögen Intelligenzspielzeuge wie den Futterball oder „Fummelbretter“, um sich ihr Futter zu erarbeiten. Wegen körperlicher Beschwerden mag Ihr Stubentiger vielleicht nicht mehr dem Laserpointer-Punkt nachjagen. Suchen Sie dann Spielzeuge, die ihn interessieren und beschäftigen. Ganz einfach kann dies bereits ein Kronkorken mit einem Käsestückchen als „Fracht“ sein, der in einer Wasserschüssel schwimmt und heraus geangelt werden kann.

Alte Tiere machen uns vor, wie man trotz der körperlichen Einschränkungen noch ein ausgefülltes und schönes Leben führen kann. Sicher hat man oft mehr „Arbeit“ mit ihnen, aber sie geben unendlich viel mehr zurück! Für Unsauberkeit und Tierarztbesuche entschädigen die gemeinsame Stunden: Legen Sie sich mit Ihrem Tigerchen zusammen in die Sonne und genießen Sie die Ruhe! Oft wird das Verhältnis von Mensch und Katze im Alter besonders innig.

Dennoch werden viele alte Katzen vor die Tür gesetzt oder im Tierheim „entsorgt“, wenn sie beginnen, Arbeit zu machen. Umso schöner, wenn Tierfreunde einem Senioren ein Heim geben und ihm noch ein paar schöne Jahre schenken. Marina Böhm hat gleich drei ältere Katzen bei sich aufgenommen. „Auch wenn die älteren Kater etwas Mühe machen, merken sie, wie sehr sie geliebt werden“, berichtet sie. „Alle drei haben leider nicht mehr lange gelebt, aber sie haben mir irgendwie jeden Tag auf ihre Art ‚Danke‘ gesagt und ich bin glücklich, dass ich sie kennenlernen durfte.“

Leider hat die Beschäftigung mit dem Thema „Alter“ auch mit dem Tod zu tun. In der Tierhaltung haben wir die Möglichkeit, Leiden zu beenden. Es mag uns schmerzen, unseren Senior gebrechlich zu sehen, doch alt zu werden bringt nicht unbedingt Leiden mit sich. Die meisten Katzen bleiben bis ins hohe Alter dem Leben zugewandt und genießen die letzten Jahre, auch wenn es etwas ruhiger zugeht. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Katzensenior eine gute und innige Zeit!

(Die Zitate stammen aus dem Thema „Alte Katzen“ im Ataxiekatzenforum (www.ataxiekatzen.plusboard.de), in dem sich nicht nur über Katzen mit dieser Behinderung, sondern über das Leben mit Samtpfoten allgemein ausgetauscht wird.)

Zum Weiterlesen:

Dahl, Dorothee: Graue Schnauzen, Gute Zeit mit alten Hunden, Cadmos Verlag (das Buch gibt auch Haltern von Katzensenioren viele Tipps!)

Schroll, Sabine: Handbuch Katzenkrankheiten, Cadmos Verlag

Schmitz, Ralf: Schmitz‘ Katze, Fischer Taschenbuch Verlag (Liebeserklärung an eine 26 Jahre alte Seniorin)

Streicher, Michael: Katzensenioren, Cadmos Verlag

Vorbrich, Susanne: Wenn Katzen älter werden, Cadmos Verlag

Sabine Ruthenfranz: Katzensenior – alte Katze, Books on Demand

Zur Autorin:

Andrea Schäfer
Tierheilpraktikerin und Tierpsychologin
www.katzenkompetenz.de

Erstveröffentlichung „Pfotenhieb“ 6, 2013 – überarbeitet 2016